2012

Delegation der Jungen Union Augsburg zu Gast in Wels

Europagemeinderat Stefan Haböck:“Gedankenaustausch und über die Grenzen hinaus blicken ist für moderne Stadtpolitik notwendig!“

Von 13. bis 15. Jänner stattete eine 9-köpfige Delegation der Jungen Union Augsburg (Kreisverband Augsburg-West unter Vorsitzendem Thomas Brandler) auf Einladung der Jungen ÖVP der Stadt Wels einen Besuch ab.

Nachdem im Jahr 2010 die JVP Wels sich ein Bild von der Stadtpolitik in der 3. größten bayerischen Stadt machen durfte, fand nun der Gegenbesuch in Wels statt.

„Einer meiner Eckpfeiler als Stadtobmann der Jungen ÖVP Wels und auch als Europagemeinderat ist es, dass wir über die Grenzen von Wels und Oberösterreich hinaus blicken, um in anderen Städten Konzepte und Ideen zu finden, die wir in Wels anwenden können, um unsere Heimatstadt modern zu gestalten,“ erklärt GR Stefan Haböck den Austausch mit jungen stadtpolitisch Aktiven aus dem benachbarten Ausland.

Im Zuge eines reichhaltigen Programms konnten die Gäste aus Deutschland viele Eindrücke der Stadt und der Welser Stadtpolitik sammeln.

Mit Gemeinderat Haböck besprachen die deutschen Delegierten rund um Kreisvorsitzenden Thomas Brandler im Rathaus die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Fraktions – und Gemeinderatsarbeit in Wels und Augsburg.

Im Anschluss referierte Stadtrat Peter Lehner über die Wirtschaftspolitik und die Möglichkeiten der Stadtentwicklung der Stadt Wels. Gerade für Augsburg, eine der größten Industriestandorte, ist eine nachhaltige Wirtschaftspolitik wichtig für die Entwicklung, weswegen die Kolleginnen und Kollegen aus Bayern hier besonders interessiert Fragen stellten.

Am Nachmittag gab es die Möglichkeit, sich über die Arbeit von politischen Jugendorganisationen in Städten auszutauschen und dabei Herausforderungen, die besonders Städte betreffen (wie zum Beispiel Integration) zu besprechen und die Ideen für Lösungskonzepte zu erarbeiten.

Bei einem Besuch im neuen Welser Messezentrum erfuhren die Augsburger durch Messepräsidentin LAbg. Mag. Doris Schulz sehr viel über Wels als Messestadt. Augsburg ist ja ebenfalls ein Messestandort und so zeigten sich die Besucherinnen und Besucher erstaunt und interessiert über die Größe und Stärke der Welser Messe, gerade auch im Bereich der internationalen Energiesparmesse.

Samstag Abends stand ein besonderes Highlight auf dem Programm – eine Nachtwächterführung durch die Welser Alstadt. Bei den Geschichten rund um den Ledererturm, die Burg und die Minoriten konnten sich die Gäste aus Augsburg auch ein Bild des historischen Wels machen.

Am Sonntag Vormittag besuchte die Gruppe noch das Welser Science Center Welios, um im „360° Energydome“ nochmals Kraft für die Heimreise zu tanken.

„Ich habe die Rückmeldung bekommen, dass sich Wels Besuchern als moderne und schöne Stadt präsentiert. Besonders die Vermischung von modernen Bauten und historischer Substanz, welche gerade im Bereich der Innenstadt präsent ist, hinterlässt ein positives Bild,“ freut sich GR Stefan Haböck. Zudem zeigten sich die Gäste aus Augsburg über die starke wirtschaftliche Entwicklung und die Stärke der Welser Betriebe beeindruckt. Auch die Welser Innenstadt, ein ständiges Thema in der Welser Politik, gefiel den Besuchern aus der 270.000 Einwohner Stadt Augsburg.

Im ständigen Dialog mit Vertretern anderer Städte kann man auch eine Standortbestimmung der eigenen Stadt durchführen und analysieren, welche Probleme gibt es und welche Stärken hat die eigene Heimatstadt. Für die Junge ÖVP Wels ist es daher enorm wichtig, laufend Eindrücke unserer Stadt von Außen und von Besucherinnen und Besuchern zu bekommen.

„Man darf nicht durch Betriebsblindheit negative Sachen verdecken und positive Entwicklungen schlecht reden. Stadtpolitiker müssen offen sein für Anregungen von Außen, um die Stadt bestens gestalten zu können“, so GR Stefan Haböck abschließend.

 

Bildunterschrift: Junge ÖVP Wels Delegation: Stadtobmann GR Stefan Haböck, stv. Obmann Daniel Soucek, David Soucek, Romana Wellmann, Patrick Reisinger, Christoph Kinast & Christian Hofer

Junge Union Augsburg: Kreisvorsitzender Thomas Brandler, Cornelia Mayr, Stadtrat Tobias Schley, Florian Zach, Angela Heim, Oliver Heim, Heike Ghiladi, Philipp Höß & Katharina Burkhardt

 

 

Jugendliche nutzen Ferien für freiwilliges Engagement für Welser Jugendzentrum

GR Stefan Haböck: „Das Europäische Jahr der Ehrenamtlichkeit ist vorbei – das ehrenamtliche Engagement geht jedoch ungebrochen weiter!“

Unter dem Motto „Mit neuem Anstrich ins neue Jahr“ organisierte der Welser Europagemeinderat Stefan Haböck zusammen mit Jugendzentrumsleiter Patrick Reisinger eine mehrtägige Ausmalaktion im Welser Jugendzentrum „Zoom“ in der Welser Innenstadt.Nach mehr als 10 Jahren war die Renovierung des Schüler- und Jugendzentrums notwendig geworden.

Zusammen mit 8 Schülerinnen und Schülern bzw. Studentinnen und Studenten, die ihre Ferienzeit gerne für dieses Engagement nutzten, wurde 4 Tage lang renoviert und ausgemalt. „Es war wirklich beeindruckend – innerhalb von wenigen Stunden hatten wir 8 Freiwillige gefunden die sofort zusagten um beim Ausmalen und Renovieren des Jugendzentrums mitzuhelfen“, freut sich GR Stefan Haböck über die Einsatzbereitschaft der jungen Welserinnen und Welser.

4 Tage lang, bis zu 10 Stunden pro Tag, wurde das Jugendzentrum neu gestaltet und nun freundlicher und heller wieder eröffnet.

Farbe und Malerzubehör wurden von einem privaten Sponsor unentgeltlich zur Verfügung gestellt. „Junge Welserinnen und Welser, unterstützt durch die private Wirtschaft, leisten ehrenamtliche Arbeit für ein Jugend- und Schülerzentrum. Mit viel Enthusiasmus und Einsatzbereitschaft – darauf kann man wirklich stolz sein,“ zeigt sich Stefan Haböck beeindruckt.

Einen großen Dank sprechen Europagemeinderat Haböck und Jugendzentrumsleiter Patrick Reisinger – beide haben die Aktion initiiert – sowohl den Helferinnen und Helfern, als auch dem privaten Sponsor aus, ohne dessen Unterstützung diese Initiative nicht möglich gewesen wäre.

 

Bildunterschrift v.l.n.r.: GR Stefan Haböck, Florian Schell, Katharina Moser, Elisabeth Moser, Patrick Reisinger, Madeline Mairhofer, Philipp Brutter.

Nicht im Bild: Katharina Weinbergmair, Melanie Strassl, Christoph Kinast

 

 

2011

Junge ÖVP besuchte das Rote Kreuz an Weihnachten

Eine schon liebgewonnene Tradition der Jungen ÖVP Oberösterreich wird auch jedes Jahr in Wels hochgehalten: ein Besuch bei Freiwilligen und Ehrenamtlichen mit einer kleinen süßen Überraschung, um den Zivildienern und Ehrenamtlichen die Weihnachtsgrüße von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und der Jungen ÖVP zu überbringen.

Deswegen stattet die Junge ÖVP Wels am 24. Dezember den freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dienststelle des Roten Kreuzes Wels einen Besuch ab und überreichte den über 25 an diesem Tag Dienst Tuenden Schokoladelebkuchen als Stärkung.

„Es ist mir ein großes Anliegen, dass die Tradition der Weihnachtsbesuche bei Organisationen mit Ehrenamtlichen jedes Jahr hochgehalten wird – es ist nämlich absolut keine Selbstverständlichkeit, dass sich junge Menschen am Heiligen Abend bereit erklären, Dienst an der Gesellschaft zu tun,“ erklärt JVP Stadtobann Stefan Haböck die Motivation für diese Aktion.

Das Jahr 2011 stand als „Europäisches Jahr der Ehrenamtlichkeit“ ganz im Zeichen der ehrenamtlichen und freiwilligen Arbeit. Trotzdem ist gerade immer die Weihnachtszeit und das Jahresende der richtige Zeitpunkt, noch einmal „Danke“ zu sagen für die geleistete Arbeit.

„Das Rote Kreuz leistet hier in Wels eine so wichtige und tolle Arbeit, und das alles wäre ohne die Ehrenamtlichen gar nicht möglich. Auch wäre es für die Gesellschaft oder öffentliche Hand unmöglich, diese ganze ehrenamtlich und freiwillig geleistete Arbeit zu bezahlen. Das muss immer im Bewusstsein der Politik sein,“ weist Haböck auf die wichtige Tätigkeit der Ehrenamtlichen hin.

„Am 24.12. leisten 25 Menschen Dienst in der Rot-Kreuz-Dienststelle und sind dabei ständig unterwegs mit den Rettungsautos. Ruhe finden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an jenem Tag nur wenig,“ bewundert Stefan Haböck den Weihnachtsdienst des Roten Kreuzes.

Das süße Geschenk soll auch ein kleine Entschädigung sein für die jungen Menschen, die am Heiligen Abend nicht bei Ihrer Familie sind, sondern Dienst an der Allgemeinheit und der Gesellschaft leisten.

Bildunterschrift: GR Stefan Haböck erreicht 2 Rot-Kreuz-Zivildienern einen Schokoladelebkuchen als Dankeschön für Ihren Einsatz und Ihr Engagement.

 

 

Unterstützung Auslandspraktikum junger Welser Krankenpflegeschülerinnen

GR Haböck: Auslandserfahrung heutzutage enorm wichtig für Ausbildung junger Menschen

„In einer globalisierten Welt ist es heutzutage enorm wichtig, dass junge Menschen im Zuge ihrer Ausbildung auch Auslandserfahrung bekommen“, ist Europagemeinderat Stefan Haböck überzeugt. „Deswegen möchte ich nun jedes Jahr junge Welserinnen und Welser, die im Zuge ihrer Schul- oder Arbeitsausbildung ein Auslandspraktikum machen, nicht nur in meiner Funktion als Europagemeinderat, sondern auch privat finanziell unterstützen!“

2011 ging die erste Unterstützung an drei Schülerinnen der Welser Kranken – und Gesundheitspflegeschule. Die drei Schülerinnen absolvieren das so genannte 2-in-1 Modell, bei welchem neben der Ausbildung zur diplomierten Krankenschwester noch mit einem Bachelor of Science (BSc.) abgeschlossen wird. Im Zuge dieser Ausbildung müssen die Schülerinnen Anfang 2012 ein einmonatiges Auslandspraktikum absolvieren. Praktikumsort wird Thailand sein, wo die Schülerinnen theoretische und praktische Erfahrungen im dortigen Gesundheits- und Pflegesystem sammeln werden.

Ein Auslandspraktikum ist natürlich mit erheblichen Kosten verbunden. Damit die Kosten nicht zur Belastung werden, freute sich Stefan Haböck den angehenden Krankenschwestern eine finanzielle Unterstützung aus privaten Mitteln in Höhe von 200 € zukommen zu lassen.

„Wels kann stolz sein, dass es Standort einer so hochwertigen Ausbildung ist. Der Beruf „Kranken- und Gesundheitspflege“ kann nicht hoch genug geschätzt werden“, zeigt sich GR Stefan Haböck von der Ausbildung beeindruckt. Wels profitiert auch als Klinikstandort von gut ausgebildeten und hochqualifizierten Fachkräften im Gesundheitsbereich, weshalb auch private Engagement von städtischen Politikern erforderlich ist, um den jungen Burschen und Mädchen ihre Wertschätzung auszudrücken.

„Es ist schön zu sehen, dass junge Menschen diesen schwierigen Beruf erlernen wollen und die Ausbildung in Wels absolvieren. Die ganze Gesellschaft profitiert davon!“

 

Bildunterschrift: v.l.n.r. GR Stefan Haböck, Elisabeth Mühlberger, Christina Hofer, Anna Klappacher

 

 

Junge ÖVP Wels im Gespräch mit Bundesobmann StS Kurz in Wels

StS Kurz, Vzbgm. Eisenrauch, LAbg. Schulz, GR Haböck

Am Samstag, 12.11. , statte Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz Wels einen Besuch ab. Die JVP Wels nutzte diesen Besuch, um mit dem JVP-Bundesobmann aktuelle Anliegen in den Bereichen Integration und Jugend zu besprechen.

Gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Anna Eisenrauch, Landtagsabgeordnete Mag. Doris Schulz und Gemeinderat Stefan Haböck diskutierte StS Kurz über Probleme und Chancen der Integration in Wels.

"Die Ernennung von Sebastian Kurz ist ein tolles Signal, dass man an das heikle und emotionale Thema Integration sachlich, aber klar herangehen kann und muss," freut sich JVP Stadtobmann GR Stefan Haböck über die konstruktive Arbeit des Staatssekretärs.

"Generell klare Regeln - wie der Erwerb der deutschen Sprache - nicht nur zu fordern sondern auch umzusetzen, und im Speziellen positive Projekte - sogenannte "best practise Beispiele" - zu fördern, ist der richtige Ansatz," zeigt sich Haböck überzeugt.

Ein weiteres wichtiges Thema, welches vorallem den jungen Menschen in Österreich zu Gute kommt, ist der, von der Bundes-JVP unter Sebastian Kurz geforderte - und im Ministerrat beschlossene - "Generationenscan" für Gesetze. Hierbei werden Gesetze auf ihre Nachhaltigkeit und etwaige Belastungen für die junge Generation getestet und durchleuchtet.

"Leider ist bei vielen Initiativen der Politik der Blick nur auf das Heute und nicht auf das Morgen gerichtet, auch beim Blick auf die Wählergruppen werden junge Menschen oft übersehen. Ein kleines, aber gutes Beispiel dafür ist die vor Kurzem von rot-blau-grün beschlossene, und sozial völlig untreffsichere Ausweitung der städtischen Vergünstigungen pauschal für alle Über-60jährigen," kritisiert GR Stefan Haböck aktuelle Entwicklungen in der Politik.

"Viele Beschlüsse belasten das Budget nicht sofort, sondern stellen besonders für kommende Generationen eine finanzielle Belastung, zum Beispiel durch Anstieg des Schuldenberges, der von den kommenden Generationen (ab-)getragen werden muss, dar." Ein unhaltbarer Zustand, wie die Junge ÖVP meint. Mit dem Generationenscan herrscht nun Konsens darüber, dass heute gefällte Beschlüsse der Politik nicht zu Lasten der jungen Menschen in diesem Land gehen dürfen.

Zum Schluss des Treffens überreichte Stadtobmann GR Haböck noch einen "JVP Wels Maturaballleitfaden" an Bundesobmann Sebastian Kurz. Der Leitfaden, eine umfassende Servicebroschüre der JVP Wels, wird mittlerweile schon weit über die Grenzen Oberösterreichs hinaus verteilt und begeistert angenommen.

 

 

 

Junge ÖVP gegen Ausweitung der Sozialleistungen mit der Gießkanne

Die Untertsützung von bedürftigen Senioren und Seniorinnen ist der ÖVP Wels ein großes Anliegen. Als Stadt Wels haben wir aber in Abstimmung mit dem Bund alle Maßnahmen zu treffen, um das tatsächliche Pensionsantrittsalter an das gesetzliche anzupassen. 

SPÖ und FPÖ betreiben aber in Wels genau das Gegenteil. Völlig unbeeindruckt von den Vorschlägen von OECD und Sozialministerium und ungeachtet der Tatsache, dass in Wels die pro-Kopf-Versschuldung sich in den letzten 4 Jahren versechsfacht hat, beschließen im heutigen Gemeinderat die Parteien, mit Ausnahme der ÖVP, den neuen "Aktivpass 60+". Hier werden die Vergünstigungen des Seniorenpasses einfach auf generell alle Welserinnen und Welser ab 60 Jahren ausgeweitet.

VP Stadtrat Peter Lehner: "Mit dem neuen, von Sozialstadträtin Huber (SPÖ) vorgeschlagenen "Aktivpass 60+" wird eindeutig suggeriert, dass Menschen ab 60 Jahren schon in Pension sein sollten."

Eine Förderung, die mit dem Prinzip Gießkanne an die Altergsruppe verteilt wird, muss daher grundsätzlich hinterfragt werden. Gerade durch das Senioritätsprinzip erreichen vor allem Männer in diesem Alter die höchsten Einkommensbereiche. Zudem bestehen oft auch keine Versorgungspflichten für Kinder. Stadtrat Peter Lehner sieht folglich im neuen Aktivpass eine massive Ungerechtigkeit gegenüber den jüngeren Generationen in Wels.

Als ÖVP-Jugendvertreter hat sich daher GR Stefan Haböck im Sozialausschuss vorgeschlagen, dass der Welser Seniorenpass zukünftig für alle ab 60, die sich nachweislich in Pension befinden, und ab 65 generall für alle Welserinnen und Welser gelten soll. Zugleich hat sich Haböck aber strikt gegen das neue "Wahlzuckerl" für die groé Wählergruppe der über-60 Jährigen ausgesprochen.

SPÖ, FPÖ und Grüne sind aber in Zeiten angespannter Budgets für eine undifferenzierte Förderpolitik für die Generation 60+.

JVP Obmann Stefan Haböck ist empört:"Bei der Jugend, und hier zum Beispiel bei der "Move On"-Card, wurde sehr schnell Einigkeit über den Sparzwang hergestellt und die Förderung gestrichen. Wenig später weitet man die Vergünstigungen für eine große Wählergruppe aus!"

Peter Lehner, als Fraktionsobmann der ÖVP, rechnet daher damit, dass bei der kommenden Gemeinderatssitzung der entsprechende ANtrag auf Einführung eines Aktivpasses 60+ gegen die Interessen der Jugend und gegen die Stimmen der ÖVP Wels beschlosswn wird.

GR Stefan Haböck stellt abschließend fest:"Die ÖVP Wels stellt sich hier klar auf die Seite der jungen Welserinnen und Welser, die in der Zukunft für die Wahlzuckerl der jetzigen Bürgermeisterpartei, unterstützt von FPÖ und Grüne, aufkommen müssen!"

 

 

JA zu Betriebsansiedelungen am Flugplatzareal

Entsetzt über die ständige Ablehnung jeglichen Kompromisses der Stadt Wels durch den Fliegerclub Weiße Möwe Wels, zeigt sich die Junge ÖVP Wels.

„Es ist für eine Stadt unerlässlich Raum zu schaffen und damit Betriebsansiedelungen zu ermöglichen“, erklärt JVP-Stadtobmann GR Stefan Haböck.

Die Junge ÖVP spricht sich klar für eine Teilumwidmung Flugplatzareals in Betriebsbaugebiet aus.  

„Es sind die Betriebe, die Arbeitsplätze schaffen und halten können. Es sind die Betriebe, die die für eine Stadt so wichtige Kommunalsteuer entrichten. Es sind die Betriebe die Lehrstellen für die jungen Welserinnen und Welser zur Verfügung stellen, “ erklärt Haböck sein striktes Ja zur Umwidmung.  

Dass gerade ein infrastrukturell für Firmen so perfekt gelegenes Gebiet wie der Flugplatz – er verfügt über Anschluss an Autobahn, Zufahrtsstraßen und die Eisenbahn – unantastbar sein soll für die Stadtentwicklung, ist eine gefährliche Situation für die Stadt Wels.    

„Wels kann und darf es sich eine etwaige Abwanderung von Firmen die expandieren wollen und daher Platz brauchen, nicht leisten. Ausbildungsplätze und Lehrstellen in vielen produzierenden Betrieben sind anscheinend wenig wert, “ ärgert sich GR Haböck und stellt die Fragen: „Wo glauben denn manche Blockierer wo Wertschöpfung erzielt wird? Woher das Geld kommt für soziale Bauten? Für Schulbauten? Seniorenheime? Sicher nicht aus den diversen Ausschüssen sondern nur durch die Wertschöpfung in den Betrieben mit den fleißigen Welserinnen und Welsern!“.  

Ein Kompromiss, wie er von der Stadt Wels schon öfters vorgeschlagen wurde, wäre zumutbar gewesen – leider schaltet der Verein Weiße Möwe auf stur und stellt sich somit klar gegen die Gesamtinteressen der 2. größten Stadt Oberösterreichs.   

Das Verhindern von Betriebsbauflächen verhindert Ansiedelung von Betrieben, gefährdet Arbeitsplätze, könnte Abwanderung von expansionswilligen Betrieben auslösen, schädigt den Standort Wels nachhaltig, verringert die Kommunalsteuereinnahmen und, besonders wichtig, verhindert Schaffung von Lehrstellen und Ausbildungsplätze für junge Menschen, warnt die Junge ÖVP Wels!

 

„Die Junge ÖVP wird sich in dieser Frage weiterhin klar auf die Seite der jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellen, für die ein breites Angebot an Unternehmen innerhalb der Stadt Wels, und damit gut erreichbar, unverzichtbar ist!“ bekräftigt Haböck seinen Standpunkt.

 

Team der JVP Wels bei den "5. Austrian Open im Bus Pulling"

Am Samstag, 17.9., veranstaltete die Firma SAB im Zuge der "5. Austrian Open im Bus Pulling" einen Spaßbewerb für Vereine und Firmen, an dem auch die Junge ÖVP Wels teilnahm.

Ein 9 Tonnen Oldtimer Bus musste über 30 Meter gezogen werden - eine Herausforderung, der sich das Team der JVP Wels gerne stellte. Angefeuert wurde das Team unter anderem von Messepräsidentin LAbg. Doris Schulz und StR Peter Lehner.

Nach 2 Durchgängen belegte die JVP Wels mit 16,98sek und 16,75sek den 11. Platz, vor den SPÖ Teams und dem FPÖ Frauenteam (im 1. Durchgang war man das "stärkste" politische Team am Platz ;-) ).

Als Belohnung ging es dann ab auf Welser Volksfest ;-)

Ein großes Dankeschön an die kräftigen "Zieher" Romana Wellmann, Daniel Soucek, Christian Hofer, Raphael Bergmann, Bernhard Aufreiter, Philipp Brutter, Christian Holzmüller!

Alle Fotos unseres Teams von diesem Event gibt es in unserer Fotogalerie unter: http://www.jvp-wels.at/Fotos-2011.1453.0.html

 

 

 

Neuer Europagemeinderat der Stadt Wels

JVP-Obmann Stefan Haböck als Europagemeinderat der Stadt Wels nominiert

Die Junge ÖVP Wels freut sich über die Nominierung von JVP-Obmann Stefan Haböck zum "Europagemeinderat" der Stadt Wels durch die Stadt und das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten. 

Die Initiative "Europagemeinderat" wurde von Außenminister Dr. Spindelegger ins Leben gerufen um, nach dem Motto "Europa fängt in der Gemeinde an", Bürgermeister und Gemeinderäte als Europabeauftragte zu gewinnen und so das Thema "Europa" und "Europäische Union" in den Gemeinden greifbarer zu machen.

"Ich freue mich sehr über die Nominierung zum Europagemeinderat der Stadt Wels. Das Thema Europa ist einfach enorm wichtig und die Informationen und Diskussionen über europäische Themen müssen auch auf Stadtebene geführt werden," so Stefan Haböck.

"Als Europapartei ist es der ÖVP wichtig, Europa lebendig zu kommunizieren und zu diskutieren. Erfolge und Entwicklungen müssen erklärt, Negatives aber auch aufgezeigt werden. Gerade in der jetzigen schwierigen Zeit unseres Kontinents muss das Thema seriös, frei von Hetze und Populismus von allen Seiten, besprochen werden," erklärt der JVP-Stadtobmann.

In Österreich wurden bisher an die 200 Gemeindevertreter zu Europagemeinderäten ernannt. Durch regelmäßige Treffen können Informationen zu diversen Gemeindethemen ausgetauscht, Probleme besprochen und Projekte konzipiert werden.

Für die JVP Wels ist die Stärkung der österreich-weiten Gemeindekooperation sehr wichtig, zudme können durch direkten Kontakt zu anderen Europabeauftragten etwaige positive Projekte, die als Vorbild für unsere Stadt dienen könnten, rasch und effizient umgesetzt werden.

"Ich möchte das Thema Europa, welches mir besonders am Herzen liegt, lebendig kommunizieren und für Welserinnen und Welser als Ansprechpartner  und Drehscheibe für Informationen rund um unseren Kontinent und die Europäische Union in unserer Stadt sein.Zusammenarbeit, überregionale und internationale Vernetzung sind für unsere Stadt sehr wichtig", erklärt Stefan Haböck seinen Zugang zu seiner neuen Funktion.

 

Informationen rund um das Thema "Europagemeinderat" auf:

http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/aussenpolitik/europa/europa-gemeinderat.html

 

 

 

Wels als W-Lan Stadt!

Junge ÖVP Wels wünscht sich „Wels als W-LAN-Stadt“

GR Stefan Haböck: „Eisenstadt hat es vorgemacht – Wels muss nun nachziehen!“

Schon 2010 forderte die Junge ÖVP mit einem umfassenden Konzept ein modernes, sicheres und schnelles öffentliches W-LAN in der Welser Innenstadt. Geschehen ist bisher wenig.
Nun hat Eisenstadt seit Anfang Juni umgesetzt, was die JVP gefordert hat: Moderne Hotspots in der Fußgängerzone mit kostenlosem Zugang.

Jugendgemeinderat Stefan Haböck: „Highspeed-Datenautobahnen im Netz sind nicht mehr weg zu denken. Mobil zu sein ist heute gefragter denn je, dementsprechend gut ausgebaut muss auch die Infrastruktur sein.“
Andere Städte, wie zb. Luzern, aber auch Megacities wie Singapur, zeigen es vor – eine Stadt, die auf Fortschritt und Technologien setzt, braucht moderne Infrastruktur im Bereich Internet und Datenhighways – deswegen ist die einfache, aber klare Forderung der JVP Wels: flächendeckendes WLAN in der Welser Innenstadt.

Die JVP sieht darin viele Vorteile und einen Beitrag zur Modernisierung der Innenstadt:

Ein entsprechendes Angebot an schnellem, kabellosem Internet würde einerseits Schüler und Jugendliche, die zu einem großen Teil internetfähige Handys besitzen, anlocken und zum Verweilen in der Innenstadt bewegen. Und junge Menschen beleben eine Stadt immer!
Andererseits könnte man auch durchaus geschäftlichen Aktivitäten nachgehen, Emails schreiben und am Laptop recherchieren, während man eines der guten Angebote der Welser Innenstadtgastronomie in Anspruch nimmt.

„Es gibt bereits ein vorhandene Infratsruktur, diese entspricht jedoch bei weitem nicht mehr den Anforderungen der heutigen Technik und gängigen Sicherheitsstandards,“ erklärt JVPStadtobmann Haböck.

Der Aspekt der Finanzierung ist für die Junge ÖVP Wels sehr wichtig, weswegen
Gemeinderat Haböck erklärt: „Es muss geklärt werden, ob es seitens der Stadt Wels und/oder der Wirtschaft einen Finanzierungspartner – und damit kostenlosen Zugang ins Wlan-Netz gibt, oder ob ein kostenpflichtiges Angebot notwendig ist. Wichtig ist, die Finanzierung muss gesichert und der aktuellen Budgetlage angemessen sein!“


Der Login könnte ähnlich wie in Eisenstadt einfach und unkompliziert gestaltet werden:
Laptop/PDA/Handy mit WLAN-Funktion, Auswahl des Drahtlosnetzwerkes (zb. „Wels“), Weiterleitung auf eine Login-Seite. Bei erstmaligem Einstieg muss man sich registrieren und bekommt dann per SMS einen TanCode zugesandt (Xtan-System mittlerweile Standard bei online Banking!). Pro Anmeldung besteht für eine bestimmte Zeit die Möglichkeit zu surfen (in Eisenstadt zb. 2 Stunden).

„Online zu sein ist heutzutage Standard – sei es für die Schule, Ausbildung oder Arbeit – das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten. Wels muss, will es eine innovative und moderne Stadt sein, dementsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellen,“ betont GR Stefan Haböck die Forderung der Jungen ÖVP Wels.

Unsere Forderungen:
· flächendeckendes WLAN in der Welser Innenstadt
· einheitliches Authentifizierungssystem und gemeinsame, überwachte
Netzwerkplattform
· verschlüsselte und gesicherte Verbindungen
· modernes System zur schnellen Datenübertragung
· Finanzierungspartner für einen kostenlosen Zugang – ansonsten gebührenpflichtiges
Modell
· Bewerbung des Angebotes
· Moderne HotSpot-Infrastruktur die dem 21. Jahrhundert angemessen ist
· Etwaige Kooperationen mit Geschäften und Gastronomiebetrieben

 

 

Dein Weg zum Maturaball

GR Stefan Haböck präsentiert bei der Pressekonferenz am 5. Mai den Maturaballleitfaden den Medien

Junge ÖVP präsentiert den „Maturaballleitfaden“

GR Haböck: Maturaballleitfaden als kostenloses Servicepaket für alle Maturaballkomitees

Am Donnerstag, 5.5.2011, präsentierte die Junge ÖVP Wels ihr neuestes Serviceprodukt – den JVP Wels Maturaballleitfaden!

„Das Thema Matura- und Schülerbälle in Wels ist für uns seit vielen Jahren ein großes Anliegen, weswegen wir als JVP versuchen, den Schülerinnen und Schülern ein perfektes Serviceangebot zu stellen“, so JVP Stadtobmann Stefan Haböck.

Der Leitfaden ist 24 Seiten stark und beinhaltet sämtliche wichtigen Informationen zum Thema Rechtliches, Organisatorisches oder Finanzielles. Den Schülerinnen und Schülern wird genau dargelegt, wie ein Maturaball effizient zu organisieren ist, wie finanzielle und rechtliche Angelegenheiten am Besten geregelt werden und was man zum Beispiel beim Thema „Security“ oder „Sponsoring“ beachten soll.

„Einen Ball zu organisieren ist eine große Herausforderung, die viel Organisationsgeschickt und viel Zeit braucht. Wir als JVP wollen nicht, dass die Organisatoren der Schülerbälle finanzielle oder rechtliche Probleme bekommen. Der Ball soll Spaß machen und – neben der Matura – das Highlight des letzten Schuljahres sein“, erklärt Christoph Kinast, der inhaltlich Verantwortliche des Leitfadens, die Initiative.

Weiters erklärt Haböck: „Mir als Junggemeinderat liegen die Schülerbälle sehr am Herzen, weswegen wir in unseren Leitfaden auch Tipps geben, wie man Ehrenschutz für den Ballgewinnt und Spenden seitens der Vertreter der Politik lukrieren kann“.

Der Leitfaden, bisher einzigartig in Oberösterreich, wird ab Mitte Mai an die Maturaballkomitees und Organisatorinnen und Organisatoren der Schülerbälle übergeben. Wichtig ist dabei, dass er nicht in den Schulen verteilt wird, sondern persönlich an die Vertreterinnen und Vertreter der Komitees überreicht wird.

„Der Leitfaden wird jedes Jahr neu von uns aufgelegt und ständig aktualisiert, weswegen wir auch für Wünsche und Anregungen immer offen sind. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass der Leitfaden selbstverständlich kostenlos ist“, betont der JVP Obmann.

„Die Matura – und Schülerbälle sind eine schöne Tradition in Wels, die den Welserinnen und Welsern jedenfalls erhalten bleiben soll. Deswegen möchten wir mit diesem Serviceangebot die Schülerinnen und Schüler unterstützen“, schließt Haböck.

 

 

Eine Stadt am Puls der Zeit!

GR Stefan Haböck bei der Pressekonferenz
GR Stefan Haböck bei der Pressekonferenz

Das Internet ist einer der dominierenden Kommunikationsmittel unserer Zeit, sei es privat oder beruflich.

Highspeed-Datenautobahnen im Netz sind nicht mehr weg zu denken. Mobil zu sein ist heute gefragter denn je, dementsprechend gut ausgebaut muss auch die Infrastruktur sein.

Andere Städte, wie zb. Luzern, aber auch Megacities wie Singapur, zeigen es vor – eine Stadt, die auf Fortschritt und Technologien setzt, braucht moderne Infrastruktur im Bereich Internet und Datenhighways.

Flächendeckendes WLAN in der Welser Innenstadt – das ist die einfache, aber klare Forderung der Jungen ÖVP Wels.

Die JVP sieht darin viele Vorteile und einen Beitrag zur Modernisierung der Innenstadt.

Ein entsprechendes Angebot an schnellem, kabellosem Internet würde einerseits Schüler und Jugendliche, die zu einem großen Teil internetfähige Handys besitzen, anlocken und zum Verweilen in der Innenstadt bewegen. Und junge Menschen beleben eine Stadt immer!

Andererseits könnte man auch durchaus geschäftlichen Aktivitäten nachgehen, Emails schreiben und am Laptop recherchieren, während man eines der guten Angebote der Welser Innenstadtgastronomie in Anspruch nimmt.

Wels muss, will es sich als Technologiestandort etablieren, die grundlegendsten modernen Einrichtungen zur Verfügung stellen. Unkompliziert und auf dem neuesten Stand der Technik.

Wir haben versucht, unsere Forderung seriös, detailliert und klar darzustellen und alle technologischen und finanziellen Aspekte zu behandeln.

Die Junge ÖVP steht für ein modernes, zukunftsorientiertes Wels und wird sich daher auch für die Umsetzung der Forderung einsetzen!

Unsere Forderungen:

  • flächendeckendes WLAN in der Welser Innenstadt
  • einheitliches Authentifizierungssystem und gemeinsame, überwachte Netzwerkplattform
  • verschlüsselte und gesicherte Verbindungen
  • modernes System zur schnellen Datenübertragung
  • Finanzierungspartner für einen kostenlosen Zugang – ansonsten gebührenpflichtiges Modell
  • Bewerbung des Angebotes
  • Moderne HotSpot-Infrasruktur die dem 21. Jahrhundert angemessen ist
  • Etwaige Kooperationen mit Geschäften und Gastronomiebetrieben

Die vollständigen Presseunterlagen finden Sie hier >> Presseunterlagen

2010

Am 22. Mai 2010 rocken AC/DC Wels! Bis zu 80.000 Fans können dabei sein, bisher wurden über 50.000 Tickets verkauft!

Wer glaubt dass wäre Grund zu jubeln für viele Welser Stadtpolitiker - der irrt!

Natürschützer wollen das Konzert verhindern - die Genehmigung wurde noch nicht erteilt - der Flugvereinbetreiber schweigt und Politiker wie Bgm. Koits und Vzbgm. Wieser warten lieber ab anstatt sofort zu sagen: "Ja, wir wollen 80.000 Besucher in Wels. Ja, wir wollen eineGroßveranstaltung in Wels. Ja, wir wollen AC/DC hierhaben und werden alles dran setzen dass sie kommen!"

Unsere Meinung ist klar - JA zu Großkonzerten in unserer Stadt!

Wir fordern die Welser Stadtpolitik auf, sich zu Großkonzerten in Wels - die eh schon sehr rar sind - zu bekennen und nicht verwaltungstechnische Probleme vorzuschieben!

Eine etwaige Absage oder Nicht-Genehmigung einer Veranstaltung in dieser Größenordnung wäre eine Katastrophe für die Stadt Wels und kommt einem Todesurteil als Veranstaltungsort gleich!

Zeigen wir dass wir nicht nur jammern - sondern Action in Wels wollen!

Medienberichte:

ORF:

12.1.10: ooe.orf.at/stories/415406/

11.1.10: ooe.orf.at/stories/415125/

OÖN:

26.01.10: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,326295

13.01.10: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,319710

11.01.10: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Kommentar;art67,318266

05.01.10: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,316360

03.01.10: www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/kommentar/Kommentar;art13612,315936

03.01.10: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,315935

29.12.09: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,313901

28.12.09: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,313574

28.12.09: www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,313575

15.12.09: www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,308644

Aktuelles aus dem Bezirk

Aktuelles:

19.01.2011 15:31
Blau-grüne Allianz gefährdet Standort Wels!


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Aktuelles JVP Oberösterreich

Aktuelles:

03.02.2012 11:16
Reformen statt neuen Steuern!

Die Sozialisten sollen sagen, wem sie das Geld wegnehmen wollen. Die Junge ÖVP Oberösterreich...


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Eine Stadt am Puls der Zeit!

GR Stefan Haböck bei der Pressekonferenz
GR Stefan Haböck bei der Pressekonferenz

Das Internet ist einer der dominierenden Kommunikationsmittel unserer Zeit, sei es privat oder beruflich.

Flächendeckendes WLAN in der Welser Innenstadt – das ist die einfache, aber klare Forderung der Jungen ÖVP Wels.

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